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Mit dem PET kann man Alzheimer in einem frühen Stadium erkennen

Die Untersuchung mit einem PET mit Beta – Amyloid, einer Technologie, die es ermöglicht, Alzheimer zu diagnostizieren, wenn die Symptome noch wenig ausgeprägt sind, ermöglicht es, ein Therapiekonzept zu erstellen, diesen Prozess zu verlangsamen und die Lebensqualität des Patienten zu verbessern.

 
 

PET y Alzheimer

 
 

Ja, es ist möglich, Alzheimer in einem frühen Stadium zu diagnostizieren.

Dieses ist die erste Erkenntnis, die man aus dem Artikel, der in der Revista Española de Medicina Nuclear e Imagen Molecular (Spanische Zeitschrift für Nuklear Medizin und molekulare Bildgebung) publiziert wurde, gewinnt. Der Artikel wurde von einigen der angesehensten Wissenschaftlern Spaniens auf dem Gebiet der Alzheimer Forschung erstellt (Referenzstudie). In denselben Artikel wird darüber berichtet, dass immer noch viele im Gesundheitswesen arbeitende Personen der Überzeugung sind, dass es keine diagnostischen Methoden für die Früh-Erkennung von Alzheimer gibt.

 

Es gibt sie und Spanien ist führend darin, diese Methode anzuwenden. Die Technik nennt sich Positronen- Emisions-Tomographie (PET). Auch wenn sie hauptsächlich zur Diagnose und Überwachung des Verlaufes von Tumorerkrankungen genutzt wird, so hat sich doch die Anwendung zur Diagnose von Alzheimer-Erkrankungen in der Phase der leichten kognitiven Beeinträchtigung als sehr effektiv erwiesen.

 

Die Forscher sind der Meinung, das man die PET nur in Fällen von leichter kognitiver Beeinträchtigung anwenden sollte, also wenn bei neuropsychologischen Tests die ersten Anzeichen dafür festgestellt werden werden, dass es Probleme bei den intelektuellen Fähigkeiten einer Person gibt.

 

In der Praxis macht es keinen Sinn, asymptomatischen Patienten einen Biomarker zu verabreichen, weil wir noch nicht mit Sicherheit vorhersagen können, was eventuell positive Werte, die diese Biomarker anzeigen könnten, in der Praxis bedeuten, erklärt einer der Forscher dieser Studie.

 

Nichtsdestotrotz ist die erste zur Neuro-Bildgebung empfohlene Technik die Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT). Ihr Einsatz ermöglicht es, die vorliegenden Symptome von anderen Ursachen wie zu Beispiel Tumoren abzugrenzen und den Grad der zerebralen Atrophie genau zu bestimmen. Die MRT ist deutlich weniger sensibel in Fällen von Alzheimer im Frühstadium als die PET. Daraus ergibt sich die Relevanz der PET nicht nur zur Diagnose des Alzheimers, sondern auch zur Differentialdiagnose zwischen den unterschiedlichen Ursachen der kognitiven Beeinträchtigung.

 
 

HC Marbella stellt seinen Patienten die neuesten technologischen Fortschritte im Bereich der diagnostischen Bildgebung zur Verfügung. Sowohl von diesem Fachbereich als auch vom Fachbereich der Neurologie, repräsentiert durch Dr. Jesús Romero Imbroda, wird die diagnostische Kapazität im Bereich der Neurologie von HC Marbella verbessert und erweitert.

 

Quelle: HC Marbella; Revista Española de Medicina Nuclear e Imagen Molecular (Spanish Magazine of Nuclear Medicine and Molecular Imaging).

 

 

Oktober 15, 2019

 

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